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Stadt Wil: Persönlich im Hof zu Wil – Regierungspräsident und Bergretter-Legende sind Ehrengäste
Ein Mann der Tat bei jedem Wetter. Bruno Jelk, Bergretter und Erfinder, gehört zu den wenigen Menschen, die auf dem Matterhorn geschlafen haben. Moderator Roland P. Poschung traf die bald 75-jährige lebende Legende in Zermatt. © Bild: Helena Hohermuth

Stadt Wil: Persönlich im Hof zu Wil – Regierungspräsident und Bergretter-Legende sind Ehrengäste

Wil, 11.01.2018, 09:21| ks

Volkshochschule Wil: «Persönlich im Hof zu Wil» am Sonntag, 14. Januar 2018, 10.00 Uhr

Regierungspräsident und Bergretter-Legende sind Ehrengäste

Die Gesprächsreihe der Volkshochschule Wil «Persönlich im Hof zu Wil» startet am Sonntag, 14. Januar 2018, um 10 Uhr, gleich mit einer sehr prominenten Besetzung ins neue Jahr: Moderator Roland P. Poschung darf den St. Galler Regierungspräsidenten Fredy Fässler und den berühmten Zermatter Bergretter Bruno Jelk begrüssen.

Was immer im Kanton St. Gallen auf polizeilicher Ebene geschieht, Fredy Fässler gehört zu den ersten Personen im Sicherheitsnetz, die davon erfahren. Und extra für «Persönlich im Hof zu Wil» reist Bergretter Bruno Jelk von Zermatt nach Wil. Moderator Roland P. Poschung, selbst Mitglied im Care Team des Kantons St. Gallen (Psychologische Erste Hilfe), verspricht ein aussergewöhnlich spannendes Gespräch.

Nur drei Tage …
… nach diesem Event kann das SP-Mitglied der Regierung des Kantons St. Galen und Vorsteher des Sicherheits- und Justizdepartementes, Fredy Fässler, seinen 59. Geburtstag feiern. Er stammt aus einer Bauernfamilie, ist Bürger von Appenzell, ist mit seiner Freundin Sylvie verheiratet und gemeinsam haben sie zwei Kinder. Fässler studierte Rechtswissenschaft an der Universität Zürich, besitzt das Anwaltspatent, ist Mediator und absolvierte die Ausbildung zum Collaborative Lawyers. Von 1992 bis 2012 war er Mitglied im Kantonsrat St. Gallen, von 1997 bis 2008 Präsident der sozialdemokratischen Fraktion und seit 1. Juli 2012 in der Kantonsregierung.

Leben retten ist seine Passion
Der frühere Rettungschef von Zermatt, Bruno Jelk, kennt keinen Ruhestand. Im November 2017 ging Bruno Jelk, bald 75-jährig, wiederum für vier Wochen nach Nepal, um sein Fachwissen mit der Air Zermatt weiter zu geben.

Bergretter wie er kennen offenbar keine grösseren Leiden, lieber lernen sie angehenden Bergsteigenden das ABC des Kletterns oder bilden Fachleute in fernen Ländern in der Bergrettung aus. «Von 1980 bis 2014 habe ich als Bergführer, Skilehrer und Rettungschef allein am Matterhorn 860 Rettungen durchgeführt, davon waren 252 Tote zu verzeichnen», sagt Jelk. Eindrücklich sind seine Zahlen bei den Rettungseinsätzen in den Bergen im Oberwallis: Insgesamt wurde Jelk über 6970 Mal gerufen, davon waren 4288 Personen unverletzt, 1911 verletzt und 774 verstorben. (pd)

Ein Mann der Tat bei jedem Wetter. Bruno Jelk, Bergretter und Erfinder, gehört zu den wenigen Menschen, die auf dem Matterhorn geschlafen haben. Moderator Roland P. Poschung traf die bald 75-jährige lebende Legende in Zermatt.        © Bild: Helena Hohermuth

Ein Mann der Tat bei jedem Wetter. Bruno Jelk, Bergretter und Erfinder, gehört zu den wenigen Menschen, die auf dem Matterhorn geschlafen haben. Moderator Roland P. Poschung traf die bald 75-jährige lebende Legende in Zermatt. © Bild: Helena Hohermuth

Der SG-Regierungspräsident Fredy Fässler kommt gerne nach Wil. So besuchte er während dem Frauenfelder Waffenlauf die Wiler Altstadt oder bei einem Militärmusikspiel den Stadtsaal. Moderator Roland P. Poschung besuchte ihn in seinem Büro. (Foto: Marie-Theres Bänziger / mua.ch)

Der SG-Regierungspräsident Fredy Fässler kommt gerne nach Wil. So besuchte er während dem Frauenfelder Waffenlauf die Wiler Altstadt oder bei einem Militärmusikspiel den Stadtsaal. Moderator Roland P. Poschung besuchte ihn in seinem Büro.
(Foto: Marie-Theres Bänziger / mua.ch)

Weitere spannende Berichte auf www.kulturonline.ch.

(Quelle: Pressebüro ROPO/MuA, Helena Hohermuth vom 08.01.2018)

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